Schafmilchseifen

in Form und Design

 
 
Seifen sind wasserlösliche Natrium- oder Kalium-Salze der gesättigten und ungesättigten höheren Fettsäuren. Aufgrund der gleichzeitig im Molekül vorhandenen stark hydrophilen und lipophilen Gruppen somit sind Seifen nicht nur wasser- sondern auch fettlöslich. Seife erniedrigt die Oberflächenspannung des Wassers und bildet Schaum.
Man unterscheidet harte Seifen und weiche Seifen. Harte Seifen sind Natriumseifen , besitzen feste Konsistenz und werden als Kern- oder Natronseifen bezeichnet.Weiche Seifen sind Kaliumseifen, sind von weicher Konsistenz und werden als Schmier- oder Kaliseifen bezeichnet. Die eigentliche Waschkraft der Seifen wurde später erst erkannt.

HistorischesVor 4500 Jahren war es in Babylonien gelungen, Seifen herzustellen .
Aufzeichnungen von Sumerern in Tello / Mesopotamien (heute: Süd - Irak ), beschreiben
Diese Tontafel empfiehlt:
1 Liter Öl mit der fünffachen Menge Pottasche zu vermischen und zu kochen. Auch wurden Rezepturen gefunden, die Seifen aus Pottasche und Tierfett herstellten. Pottasche entsteht durch Auswaschungen von Pflanzenasche in einem großen " POTT " dadurch entsteht eine Lauge: Kaliumcarbonat.Die Seife war schon bekannt und diente meist magischen Ritualen, wie Reinigung vor dem Tempelbesuch.

 

Magie der Düfte.....

Rose: Einer der edelsten Düfte. Wirkt körperlich und seelisch entspannend und regenerierend, hervorragende pflegende Eigenschaften , gut für alle Hauttypen

Ringelblume: Für sehr empfindliche Haut geeignet, ein gutes Narbenheilmittel, bei rauer Haut

Hanf: besonders gut für trockene und spröde Haut

Lavendel: wirkt nervenstärkend, entspannend und ausgleichend. Gut für innere Balance, wirkt reinigend und aufbauend , ideal am Abend.

Orange/ Zimt: Orange wirkt erholsam, stressreduzierend, stimmungsaufhellend, entspannend , verleiht Gelassenheit und Freude. Zimt wirkt antiseptisch, keimtötend, seelisch ausgleichend und stablisierend.

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